Der Wildpark Oberreith ist eine der größten und wichtigsten familienorientieren Freizeiteinrichtungen im Landkreis Mühldorf. Die Trägerstruktur des Wildparks wird von engagierten Landwirten gebildet und weist durch den landwirtschaftlichen Bezug und örtlich verankerten Strukturen eine hohe örtliche und regionale Identifikation auf. Um die Angebotslücke für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu schließen, entstand angrenzend zum bestehenden Wildparkgelände ein Waldseilgarten mit acht Parcours. Die infrastrukturellen Einrichtungen des Wildparks werden mitbenutzt. Darüber hinaus ist die , mit dem Projekt verbundene Existenzgründung von beispielgebender Bedeutung.
Autor-Archive:Redkation
Jugendkulturmobil
Mit dem Jugendkulturmobil sollen besonders die Jugendlichen der kleineren ländlichen Gemeinden mit Kultur-Aktionen erreicht und zur Eigeninitiative motiviert werden.
Theaterworkshops, Internet-Radio oder Komponieren und Bearbeiten eigener Musik, sei es mit Instrumenten oder am Computer, werden mit pädagogischer Begleitung und technischer Unterstützung angeboten.
Mühldorfer Radlstern
Seit ca. 15 Jahren existiert ein hervorragendes Fernradwegnetz mit Zentrum Mühldorf a. Inn. Die zentrale Lage der Stadt und der Linienstern-Bahnhof der SüdostBayernBahn machen Mühldorf a. Inn zu einem idealen Ausgangspunkt für kombinierte Bahn-/Radtouren in der Region Südost-Oberbayern. Aufgrund der Voraussetzungen (Kultur, Landschaft) und vorhandenen Infrastruktur (Radwege) hat sich die Kreisstadt Mühldorf a. Inn in den letzten 20 Jahren den Schwerpunkt auf einen „sanften Tourismus“ (Fahrradtourismus) gesetzt. In Verbindung mit den Fernradwegen ist die Aufenthaltsdauer auf eine Übernachtung begrenzt, weshalb auch nur beschränkte Wertschöpfungseffekte ausgelöst werden können. Durch den Mühldorfer Radlstern soll die Aufenthaltsdauer gesteigert werden.
Es sind 7 Routen vorgesehen: Mühldorf – Landshut, Mühldorf – Passau, Mühldorf – Simbach/Braunau, Mühldorf – Salzburg, Mühldorf – Traunstein, Mühldorf – Rosenheim, Mühldorf – München
Entlang der vorhandenen Routen spielt die Darstellung und Bewerbung des Angebots (Gastronomie, kulturelle Sehenswürdigkeiten, relevante Infrastruktureinrichtungen etc.) eine wichtige Rolle – insbesondere in der Erholungs- und Tourismusregion Inn-Salzach (Landkreise Mühldorf a. Inn, Altötting).
Tourismusregion Inn-Salzach
Die Erholungs- und Tourismusregion Inn-Salzach hatte bis dato keine einheitliche Außendarstellung und unterschiedliche Schwerpunkte. Die beiden Landkreise Altötting und Mühldorf a. Inn haben sich nun mit der Tourismusgemeinschaft Inn-Salzach e.V. darauf geeinigt, die Aufgabe der Erholungs- und Tourismusentwicklung in der Gesamtverantwortung der beiden Landkreise neu auszurichten. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und die Angebote unter einem gemeinsamen Dach einheitlich nach außen darzustellen. Grundsätzlich ist die zukünftige Entwicklungsstrategie sowohl auf den Bereich Erholung, für die Bevölkerung und dem weiten Umfeld, als auch auf den Bereich Übernachtsungstourismus angedacht.
Projekte: HF Familienfreundlicher Landkreis
Der Wettbewerb „familienfreundliche Gemeinde“ war im Sinne einer „Strategie- und Ideenschmiede“ ein wichtiger Einstieg, um die Vision eines „familienfreundlichen Landkreises“ in den Gemeinden mit Leben zu füllen.
Ausgehend von der Klärung der „eigenen“ gemeindlichen Qualitätsansprüche an eine „familienfreundliche Entwicklung“ galt es Ansätze und Ideen zur Umsetzung abzuleiten. Dabei sollten die Gemeinden auch ihre bisherigen Aktivitäten auf dem Weg zur Familienfreundlichkeit im Sinne einer Leistungsschau darstellen. Diese werden gesammelt, aufbereitet und nach dem Wettbewerb den Gemeinden als Ideenpool zur Verfügung gestellt.
Die gegenseitige Hilfestellung zwischen den menschen und Generationen in den Gemeinden zu stärken, steht im Mittelpunkt der Bemühungen und Aktivitäten zu einer „familienfreundlichen Gemeinde“.
Auf Grundlage von vorher festgelegten Kriterien wurden die eingereichten Beiträge von einer unabhängigen Wettbewerbsjury bewertet , sowie Preisträger und Anerkennungen ermittelt.
Aktivierung der Kulturarbeit
Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.
Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.
Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.
Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.
Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.
Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.
Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.
Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.
Frauenleben in der Nachkriegszeit
Mit dem Jugendkulturmobil sollen besonders die Jugendlichen der kleineren ländlichen Gemeinden mit Kultur-Aktionen erreicht und zur Eigeninitiative motiviert werden.
Theaterworkshops, Internet-Radio oder Komponieren und Bearbeiten eigener Musik, sei es mit Instrumenten oder am Computer, werden mit pädagogischer Begleitung und technischer Unterstützung angeboten.
Naturschutz geht durch den Magen
Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.
Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.
Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.
Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.
Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.
Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.
Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.
Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.
Grundlagenqualifikation für am Lehrstellenmarkt schwer vermittelbare Jugendliche
Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.
Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.
Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.
Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.
Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.
Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.
Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.
Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.
Dorfladen Ramsau
Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.
Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.
Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.
Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.
Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.
Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.
Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.
Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.
