Projekte: HF Kultur und Bildung

Natur INN Bewegung

Der Auwald in Starkheim ist durch die Inn-Schleife ein natürlich angelegtes Naturparadies für Mensch, Pflanze und Tier, direkt vor den Toren Mühldorfs. Hier verläuft ein, heutigen didaktischen Anforderungen nicht mehr entsprechender, Naturlehrpfad. Der Lehrpfad ist als Rundwanderweg gestaltet und soll nach einem neuen Konzept, mit wenigen, dafür mehr interaktive Möglichkeiten bietenden Stationen auf der bestehenden Route eingerichtet werden. Es soll somit ein interaktiver Erlebnispfad mit 11 Stationen entstehen, der einerseits auf die aktuellen Bedürfnisse und Ansprürche des Bildungsauftrags der relevanten Institutionen gerecht wird, und andererseits im besonderen Maße durch einen Wechsel der Perspektive Natur „erlebbar macht“.

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Bauernland Inn-Salzach

Eine Vielzahl von Urlaubs- und Reitbetrieben, kulinarische Highlights und bäuerlich traditionelle Gastronomie, mit frischen Zutaten aus der Region von den hiesigen Direktvermarktungsbetrieben, zählen zu den Mitwirkenden des Bauernlandes Inn-Salzach. Eine gute Vernetzung ist hier unumgänglich, um die Region erfolgreich und nachhaltig auf dem Markt zu positionieren. Garten- und Kreativbäuerinnen, Kräuterpädagoginnen, Landschaftsführungen oder der Wildpark Oberreith runden das Profil ab und geben dem Slogan – mehr vom Land – Strahlkraft. Mit gezielten Öffentlichkeitsmaßnahmen, wie einem gemeinsamen Internetauftritt und weiteren Aktivitäten, wie z. B. Bauerntouren, soll das gemeinsame „Dach“ schlagkräftig nach außen getragen werden. Über die gemeinsame Außendarstellung hinaus liegt das Kernanliegen darin, auf der Ebene der Betriebe gegenseitige Synergien besser zu nutzen und damit die Wertschöpfung der einzelnen Betriebe zu verbessern.

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Jugendkulturmobil

Mit dem Jugendkulturmobil sollen besonders die Jugendlichen der kleineren ländlichen Gemeinden mit Kultur-Aktionen erreicht und zur Eigeninitiative motiviert werden.
Theaterworkshops, Internet-Radio oder Komponieren und Bearbeiten eigener Musik, sei es mit Instrumenten oder am Computer, werden mit pädagogischer Begleitung und technischer Unterstützung angeboten.

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Aktivierung der Kulturarbeit

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Frauenleben in der Nachkriegszeit

Mit dem Jugendkulturmobil sollen besonders die Jugendlichen der kleineren ländlichen Gemeinden mit Kultur-Aktionen erreicht und zur Eigeninitiative motiviert werden.
Theaterworkshops, Internet-Radio oder Komponieren und Bearbeiten eigener Musik, sei es mit Instrumenten oder am Computer, werden mit pädagogischer Begleitung und technischer Unterstützung angeboten.

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Naturschutz geht durch den Magen

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Grundlagenqualifikation für am Lehrstellenmarkt schwer vermittelbare Jugendliche

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Dorfladen Ramsau

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Mühldorfer Holz

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Handwerkernetz

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Gemeinschaft Mensch und Pferd

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Industriemuseum

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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„Torfhütte“ Thalhamer Moos

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Toteiskesselweg Haag-Gars

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Sinnengarten der Stiftung Ecksberg

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Radwege an Inn, Isen und Rott

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Heimatgeschichte Gars am Inn

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Kulturnetz

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Pilotprojekt Zeitgeschichte

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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Volkskultur

Einer der Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls für Theorie und Didaktik der Geschichte der Universität Eichstätt-Ingolstadt ist, fachliche fundierte, zugleich attraktive Formen der Geschichtsarbeit zu entwickeln.

Die Uni Eichstätt kooperiert eng mit dem Landkreis Mühldorf. Hier erfolgt die Erprobung der erarbeiteten Formen der Kulturarbeit. Speziell auf den Landkreis zugeschnittene Modifikationen werden ebenso entwickelt, wie neue, im Landkreis erstmals erarbeitete Formen. Alle Maßnahmen werden dokumentiert.

Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie ist darauf angelegt, auf Probleme und Anfragen aus dem Landkreis zu reagieren. Die Maßnahmen umfassen die Beratung für museumspädagogische Programme, auch die Unterstützung bei deren Entwicklung, ebenso wie die Planung von Rahmenprogrammen für dauerhafte und temporäre Ausstellungen. Dazu kommt die Beratung für die Erarbeitung neuer Konzepte.

Aufgezeigt werden z.B. Wege und Möglichkeiten der Nutzung von Zeitzeugen-Interviews und Filmmaterial in Ausstellungen. Initiativen für „Bildungsevents“, z.B. anlässlich von Jubiläen, werden ergriffen. Vgl. z.B. den Geschichtstag „Das Leben ging weiter. Nachkriegszeit im Landkreis Mühldorf“. Unterstützung bei der Planung von Wanderausstellungen erfolgt.

Für den Bereich Museen und Ausstellungen ist das umfangreiche „Handbuch historische Kulturarbeit“ grundlegend; weitere Dokumentationen erfolgen auf Wunsch.

Für ehren- und hauptamtliche Akteure der Geschichtsarbeit im Landkreis werden Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Sie bezogen sich im ersten Jahr insbesondere auf Museen, Ausstellungen und Zeitzeugengespräche. Im zweiten Jahr stehen Präsentations-, Medien- und Kommunikationskompetenz im Zentrum. Wichtige Ergebnisse werden in Leitfäden zusammengestellt. Auf Wunsch können einzelne Angebote wiederholt werden.

Am Beispiel der „Kameraarbeit“ wird deutlich, wie die Qualifikationen innerhalb des Landkreises weitergenutzt werden: Das Kamerateam zeichnet Zeitzeugeninterviews auf und wirkt an Dreharbeiten für landkreisbezogene Doku-Filme mit.

Sonderformen der Geschichtsarbeit wie Geschichte im Theater, Unternehmensgeschichte, Hist-Tourismus bilden den letzten Schwerpunkt.
Jubiläen, auch in Firmen, Vereinen, können der Anlass für solche Aktivitäten sein. Eine „Verortung“ im Landkreis wird dabei immer versucht.

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